3D-Ansicht

Umkreisen, Begehung, Renderstile, Dächer und Sichtbarkeit in der 3D-Ansicht von Planaira.

Navigieren

Ziehen zum Umkreisen, Rad zum Zoomen, und eine Kameravorgabe wählen (isometrisch, Draufsicht, Ansicht…). Leertaste halten — oder den Knopf Verschieben in der Leiste einschalten — um die Kamera zu verschieben statt zu umkreisen. Perspektivisch und orthografisch stehen bereit. Ein Tag/Nacht-Knopf holt das Licht von der Sonne zum Mond. Kameravorgabe, Projektion und Sonnenstand bleiben zwischen Sitzungen erhalten.

Begehung

Wechseln Sie in die Ego-Ansicht, um die Räume in Augenhöhe zu durchgehen. Türen öffnen sich; freie Wände sperren den Weg wie Raumwände. Die Kürzel stehen in der Hilfe (oder mit `?`). Im Headset folgen die Zen-Regler in die Szene: ein kleines Feld am linken Handgelenk, mit dem anderen Controller angezielt.

Renderstile

Wählen Sie den Look des Modells: Skizze, Ton, Blueprint, Niedlich — wo die Baukörper selbst gerundet werden — und Realistisch, der erste PBR-Stil, beleuchtet von einer Studioumgebung. Stile ändern Material und Licht; einige weichen auch die Kanten auf. Der Stil wird mit Ihren Einstellungen gespeichert.

Dächer und Ebenen

Grundrisse mit mehreren Ebenen stapeln sich in 3D. Dächer lassen sich zeigen oder verbergen, wenn die Ebene eines hat. Beim ersten Umschwenken um ein Haus mit sichtbarem Dach bietet ein kurzer Hinweis an, es auszublenden (`T`), damit die Räume von außen zu sehen sind. Ebenen tauschen den Platz, indem man ihre Plakette in der Geschossliste zieht — Treppen und Aufzüge werden abgeglichen, und alles zählt als ein Rückgängig. Haus oder Wohnung ändert den Untergrund: ein Grundstück mit Rändern oder eine Betonplatte, die der Grundfläche folgt.

Was das Modell zeigt

Das Sichtbarkeitsmenü entscheidet, was erscheint: Dächer, ein Schnitt, Türflügel und eine Ansicht „ohne Möbel“, die alle Möbel in 2D und 3D ausblendet, ohne etwas zu löschen (`H`). Die Taste `I` öffnet die Lastanzeige — Bilder pro Sekunde, Draw Calls, Dreiecke, Geometrien und Texturen sowie den aktuellen Stil — praktisch, um zu vergleichen, was ein Render kostet.

Zen-Modus

Der Zen-Modus zeigt das Modell allein, im Vollbild, in einem eigenen Tab. Er folgt live dem Tab, in dem Sie arbeiten: bearbeiten auf der einen Seite, betrachten auf der anderen. Beim Schließen geht nichts verloren — es ist eine Art zu schauen, kein eigenes Dokument.

Am linken Rand steht eine Spalte mit Bedienelementen, die verblasst, solange man sie nicht sucht:

  • Die Jahreszeit — Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, mit fallendem Laub oder Schnee
  • Tag oder Nacht, mit einer Klangkulisse, die sich stummschalten lässt
  • Die umliegende Nachbarschaft, die sich ausblenden lässt, damit nur das Haus bleibt — und eine Katze, die man herbeirufen kann
  • Eine langsame Drehung, die sich anhalten lässt, und der Wechsel zwischen Isometrie und Perspektive
  • Eine Headset-Taste, um in das Modell zu treten, oder es in Ihrem Zimmer in erweiterter Realität aufzustellen

Musik

Drei Ambient-Stücke gehören zu Planaira: Blueprint Garden, Blueprint Daydream und Blueprint Breeze. Die Note in der oberen Leiste klappt das Panel auf: die Titelliste, das laufende Stück darüber benannt, und die Lautstärke am Fuß. Das Panel zu schließen stoppt den Ton nicht.

Ein Stück geht ins nächste über, und die Lautstärke bleibt von Sitzung zu Sitzung erhalten — dieselbe im Editor und im Zen-Modus, wo der Player auf eine Wiedergabe/Pause-Taste schrumpft und den Titel während des Spielens zeigt.